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Shopware

B2B mit Shopware

Shopware eignet sich gut für B2B-Handel. Mit den B2B Components bekommst du unter anderem Mitarbeiterkonten mit Rollen, Freigabeprozesse, Budgets, Schnellbestellung und Angebote.

Shopware ist eine gute Wahl für B2B, also den Verkauf an Geschäftskunden. Schon der Standard kann Kundengruppen, Netto-Preise und abweichende Zahlungsarten. Für typische B2B-Abläufe gibt es die B2B Components: Bausteine für Mitarbeiterkonten mit Rollen, Bestellfreigaben, Budgets, Schnellbestellung und Angebote. Diese Bausteine sind in den höheren Shopware-Plänen enthalten.

Was B2B-Kunden von einem Shop erwarten

Geschäftskunden bestellen anders als Privatkunden. Meist kennen diese ihre Artikelnummern, bestellen regelmäßig ähnliche Mengen, haben ausgehandelte Konditionen und oft mehrere Personen im Unternehmen, die bestellen, freigeben oder bezahlen. Ein B2B-Shop muss diese Abläufe abbilden, sonst greifen die Kunden wieder zu Telefon und E-Mail.

Die B2B Components im Überblick

  • Mitarbeiterkonten und Rollen: Ein Firmenkunde legt Konten für seine Mitarbeiter an und vergibt Rechte, etwa wer nur bestellen und wer auch freigeben darf.
  • Freigabeprozesse: Bestellungen über einer bestimmten Grenze landen erst bei einer berechtigten Person, bevor sie verbindlich werden.
  • Budgets: Für Abteilungen oder Rollen lassen sich Bestellbudgets festlegen.
  • Schnellbestellung: Kunden geben Artikelnummern und Mengen direkt ein oder laden eine Liste hoch, statt sich durch Kategorien zu klicken.
  • Bestelllisten: wiederkehrende Bestellungen speichern und mit wenigen Klicks erneut auslösen.
  • Angebote: Kunden fragen aus dem Warenkorb ein Angebot an, du passt Preise an und schickst es digital zurück.
  • Organisationseinheiten: Größere Kunden mit Standorten oder Abteilungen lassen sich strukturiert abbilden.
Welche Bausteine in welchem Plan stecken, ändert sich gelegentlich. Prüfe den aktuellen Stand auf der offiziellen Preisseite und in der Dokumentation zu den B2B Components.
Achtung: Die ältere B2B Suite wird von Shopware durch die B2B Components abgelöst. Nutzt dein Shop noch die B2B Suite, plane den Wechsel frühzeitig ein, bevor ein Shopware-Update ihn erzwingt.

Kundenpreise und Anbindung an die Warenwirtschaft

Im B2B-Handel liegen Preise und Konditionen meist im ERP, also der Warenwirtschaft. Entscheidend ist dann, wie sauber Shop und ERP zusammenspielen: Werden Kundenpreise, Lagerbestände, offene Posten und Bestellungen zuverlässig abgeglichen? Bei einfachen Fällen genügen Preise je Kundengruppe und Staffelpreise aus dem Standard. Bei individuellen Preislisten pro Kunde brauchst du eine passende Funktion aus einem höheren Plan, ein Plugin oder eine Schnittstelle zum ERP.

B2B und B2C in einem Shop?

Das geht. Über Verkaufskanäle und Kundengruppen kannst du Privat- und Geschäftskunden in einer Installation bedienen, mit unterschiedlichen Preisen, Sortimenten und Zahlungsarten. Ob ein gemeinsamer Shop oder zwei getrennte Auftritte besser passen, hängt davon ab, wie unterschiedlich die beiden Zielgruppen einkaufen. Hilfe bei der Entscheidung bietet Welche Plattform eignet sich für B2B?
Tipp: Frag drei bis vier deiner wichtigsten Geschäftskunden, wie sie heute bestellen und was sie dabei nervt. Daraus ergibt sich meist schnell, welche B2B-Bausteine du wirklich brauchst.
VIERPUNKT plant und entwickelt B2B-Shops auf Shopware, inklusive Anbindungen an bestehende Systeme. Mehr unter Shop-Entwicklung und auf unserer Shopware-Seite.

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