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Shopify

Zahlarten und Shopify Payments

Shopify Payments bündelt Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und weitere Zahlarten ohne zusätzliche Transaktionsgebühren. PayPal und Kauf auf Rechnung kommen in Deutschland meist ergänzend dazu.

Für einen Shop in Deutschland ist meist eine Kombination sinnvoll: Shopify Payments für Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Shop Pay, dazu PayPal und eine Möglichkeit zum Kauf auf Rechnung. Shopify Payments ist der hauseigene Zahlungsdienst von Shopify. Wer ihn nutzt, zahlt keine zusätzlichen Transaktionsgebühren an Shopify, und alle Zahlungen laufen übersichtlich in einem System zusammen.

Was Shopify Payments abdeckt

Laut Shopify-Hilfe für Deutschland umfasst Shopify Payments gängige Kreditkarten, Shop Pay, Apple Pay und Google Pay sowie je nach Verfügbarkeit weitere lokale Zahlarten. Für Händler in Deutschland gehört auch Klarna dazu, darunter Zahlung später, also eine Form des Rechnungskaufs. Klarna prüft dein Unternehmen, bevor die Zahlart freigeschaltet wird. Welche Zahlarten im Einzelnen angeboten werden, ändert sich gelegentlich, sieh daher in den Zahlungseinstellungen deines Shops nach.

PayPal

PayPal ist in Deutschland eine der beliebtesten Zahlarten und sollte in fast jedem Shop angeboten werden. PayPal wird nicht über Shopify Payments abgewickelt, sondern als eigener Anbieter angebunden, mit eigenem PayPal-Geschäftskonto und eigener Abrechnung. Die Einrichtung ist direkt in den Zahlungseinstellungen von Shopify vorgesehen.

Kauf auf Rechnung

Viele Kunden in Deutschland kaufen gern auf Rechnung. Selbst Rechnungen zu stellen und das Ausfallrisiko zu tragen, ist für die meisten Shops keine gute Idee. Üblich ist ein Anbieter, der die Bonität prüft, das Risiko übernimmt und dir den Betrag auszahlt, etwa Klarna über Shopify Payments oder andere Rechnungsdienstleister per App. Im B2B-Bereich sind Zahlungsziele für bekannte Geschäftskunden üblich, unter Plus lässt sich das mit den B2B-Funktionen abbilden.

Wie die Gebühren aufgebaut sind

  • Shopify Payments: pro Zahlung ein Prozentsatz plus ein fester Betrag. Der Satz hängt von deinem Tarif ab und ist für Karten aus dem Ausland oder bestimmte Zahlarten höher.
  • Externe Anbieter wie PayPal: du zahlst die Gebühren des Anbieters. Nutzt du Shopify Payments gar nicht, kommt zusätzlich eine Transaktionsgebühr von Shopify hinzu, die mit höheren Tarifen sinkt.
  • Rechnungskauf und Ratenzahlung: meist die teuersten Zahlarten, weil der Anbieter das Ausfallrisiko trägt.
Die aktuellen Sätze findest du auf der Preisseite von Shopify und bei den jeweiligen Anbietern.
Achtung: Wenn Shopify Payments deaktiviert ist, fallen auf jede Bestellung über andere Anbieter zusätzliche Transaktionsgebühren an. Das betrifft auch PayPal. Prüfe deshalb, ob Shopify Payments in deinem Shop aktiv ist.

Wie viele Zahlarten sind sinnvoll?

Zu wenige Zahlarten kosten Käufe, zu viele machen den Checkout unübersichtlich. Für die meisten deutschen Shops reichen Karte und Wallets, PayPal und ein Rechnungskauf. Wer viel ins Ausland verkauft, ergänzt die dort üblichen Zahlarten, siehe International verkaufen mit Shopify Markets.
Tipp: Sieh dir in den Auswertungen an, mit welchen Zahlarten deine Kunden tatsächlich bezahlen. Eine Zahlart, die kaum genutzt wird, kann weg.
VIERPUNKT richtet Zahlarten ein, prüft die Gebührenstruktur und bindet Rechnungsanbieter an. Mehr unter Shopify bei VIERPUNKT.

Noch Fragen dazu?

Schreib uns zwei Sätze zu deinem Shop, wir melden uns innerhalb eines Werktags.

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